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6. April 2013 , Geschrieben von Rythiel

Um zu lernen, müssen wir erleben. Fühlen, denken, schaffen und sich in eine Welt voller unbekanntem begeben sind jegliche Priorität. Wir alle entbehren einem Leben, das wir gewählt. Marionetten jeglichen Seins, Kinder des Zorns.

Wenn sich ein Lebewesen zurückzieht, dann aus Angst oder weil es den Willen nicht mehr hat, weiter zu leben. Ich habe mir so viele Dinge erträumt, gehofft oder erarbeitet, das ich heute nicht mehr weiß, wo vorne oder hinten ist.

 

In einem solchen Moment völliger Gleichartigkeit, überwiegen die Momente, die einen den Schmerz vergessen lassen. Ich wurde also wieder fett.

 

Ein Bruch.

 

Unter alldem, gegeben, genommen, lebe ich nun und habe keinen Gedanken an das, was wir geheuer. Ich werde sterben, werde hervorragend oder tadellos sein. Werde mich übergeben in die Schüssel der Gesellschaft. Von jenem Tag an, wusste ich wo ich hin soll. Heute liege ich auf dem Rücken, geblendet vom Sonnenlicht.

 

Es ist vergebens.  

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G
Scheiß auf die Schüssel der Gesselschaft.Ich nimm den Topf von meinem Nachbarn.ÜBERRASCHUNG......für mein Nachbarn ö.Ö
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G
Müssen wir wirklich erleben um zu lernen?Ich will nicht erleben.Ich will weder fühlen noch denken.Und falls ich mal völlige Distanz brauche.Lese ich deine Einträge.Weil sie etwas sagen was ich nicht aussprechen mag.
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L
quatsch vergebens. Da kommt mir von den Ärzten der satz in den sinn immer mitten in die fresse rein.
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